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...über die Liebe, das Leben und vielleicht noch mehr



Nun aber bleibt
Glaube, Hoffnung, Liebe,
diese drei;
die größte aber von diesen ist die
Liebe.
-Korinther 1,13-



Wenn du die kleine Hand mir gibst,
Die so viel Ungesagtes sagt,
Hab' ich dich jemals dann gefragt,
Ob du mich liebst?
Ich will ja nicht, dass du mich liebst,
Will nur, dass ich dich nahe weiß
Und dass du macnhmal stumm und leis
Die Hand mir gibst.
-hermann hesse-


Was es ist

Es ist Unsinn, sagt die Vernunft.
Es ist was es ist, sagt die Liebe.

Es ist Unglück, sagt die Berechnung.
Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst.

Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe.

Es ist lächerlich, sagt der Stolz.
Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht.
Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung.

Es ist was es ist, sagt die Liebe

-Erich Fried-



Lebe!
Liebe und schätze das Leben!
Finde gute Freunde,
sammle Erinnerungen und mach Pläne.
In deinem Leben geht es um dich,
aber das Leben dreht sich nicht um dich.
Verlieb dich,
in den Herbst, in den Winter,
in den Frühling und in den Sommer.
Fahr Ski, Rollstuhl, singe und tanze.
Riech den Regen
und schmecke Schokoladenkekse.
Nimm dir alle Zeit, die du brauchst,
aber verschwende sie nicht.
Fang den größten Fisch!
Liebe Kinder, denn du warst selbst mal eins.
Lerne von Älteren und nimm Weisheit an.
Such die Wahrheit.
Finde sie in dir selbst,
in anderen Menschen und in Gott.
Sei geduldig und sanftmütig.
Und vor allem, lebe!
-elisabeth-

MEIN HERZ, ICH WILL DICH FRAGEN

Mein Herz, ich will dich fragen:

Was ist denn Liebe, sag?

"Zwei Seelen und ein Gedanke,

zwei Herzen und ein Schlag!"

Und sprich, woher kommt Liebe?

"Sie kommt und sie ist da!"

Und sprich, wie schwindet Liebe?

"Die war's nicht, der's geschah!"

Und was ist reine Liebe?

"Die ihrer selbst vergisst!"

Und wann ist Lieb am tiefsten?

"Wenn sie am stillsten ist!"

Und wann ist Lieb am reichsten?

"Das ist sie, wenns sie gibt!"

Und sprich, wie redet Liebe?

"Sie redet nicht, sie liebt!"

Friedrich Halm

Ein Freund...

A - kzeptiert Dich so wie Du bist,
B - ringt Dich zum Lachen,
C - hillt mit dir,
D - enkt nie schlecht über Dich,
E - rklärt Dir Dinge, die Du nicht verstehst,
F - reut sich mit Dir,
G - laubt an Dich,
H - ilft Dir, wenn Du nicht mehr weiter weißt,
I - st immer an Deiner Seite und
J - ederzeit froh dich zu sehen,
K - lagt nie über Dich,
L - acht nicht über dich, sonder lacht mit dir,
M - eint es stets gut mit Dir,
N - immt Dich gerne in den Arm,
O - rdnet Dein Leben manchmal wieder richtig,
P - asst auf Dich auf,
Q - uatscht mit dir über alles mögliche,
R - ichtet Dich wieder auf,
S - ieht, wenn Du traurig bist,
T - röstet Dich,
U - rteilt nicht über Dich,
V - ergisst Deine Fehler und Schwächen,
W - eint mit Dir, weil du nicht
X - beliebig bist, sondern etwas ganz Besonderes,
Z - ieht mit Dir durch’s ganze Leben.

LIEBE SCHENKT LIEBE

LIEBE SCHENKT LEBEN

LEBEN SCHENKT LEID

LEID SCHENKT SORGE

SORGE SCHENKT WAGNIS

WAGNIS SCHENKT GLAUBE

GLAUBE SCHENKT HOFFNUNG

HOFFNUNG SCHENKT LEBEN

LEBEN SCHENKT LIEBE

LIEBE SCHENKT LIEBE

Margot Bickel

Wie lange hat es gedauert

bis es gefallen ist

das Wort der Versöhnung

die Geste die Vertrauen weckt

holen wir die versäumte Freundschaft nach

beginnen wir

endlich

soviel Zeit haben wir

durch Feindschaft missbraucht

und keiner weiß, wieviel Zeit uns noch bleibt

wiedergutzumachen

HIER IST MEINE HAND

Margot Bickel

Pflück den Tag

und gehe behutsam damit um!

Es ist dein Tag, 24 Stunden lang.

Zeit genug, ihn zu einem wertvollen Tag werden zu lassen,

darum lass ihn nicht schon in den Morgenstunden

verwelken...

Margot Bickel

Was der Wind in den Sand geschrieben

Dass das Schöne und Berückende

Nur ein Hacuh ein Schauer sei,

Dass das Köstliche, Entzückende,

Holde ohne Dauer sei:

Wolke, Blume, Seifenblase,

Feuerwerk und Kinderlachen,

Frauenblick im Spiegelglase

Und viel andre wunderbare Sachen,

Dass sie, kaum entdeckt, vergehen,

Nur von Augenblickes Dauer,

Nur ein Duft und Windeswehen,

Ach, wir wissen es mit Trauer.

Und das Dauerhafte, Starre,

Ist uns nicht so innig teuer:

Edelstein mit kühlem Feuer,

Glänzendschwere Goldesbarre;

Selbst die Sterne, nicht zu zählen,

Bleiben fern und fremd, sie gleichen

Uns Vergänglichen nicht, erreichen

Nich das Innerste der Seelen.

Nein, es scheint das innigst Schöne,

Liebenswerte dem Verderben

Zugeneigt, stets nah am Sterben,

Und das Köstlichste: die Töne

Der Musik, die im Enstehen

Schon enteilen, schon vergehen,

Sind nur Wehen, Strömen, Jagen

Und umweht von leiser Trauer,

Denn auch nicht auf Herzschlags Dauer

Lassen sie sich halten, bannen;

Ton um Ton kaum angeschlagen,

Schwindet schon und rinnt von dannen.

So ist unser Herz dem Flüchtigen,

Ist dem Fließenden, dem Leben

Treu und brüderlich ergeben,

Nicht dem Festen, Dauertüchtigen.

Bald ermüdet uns das Bleibende,

Fels und Steinwelt und Juwelen,

Uns in ewigem Wandel treibende

Wind- und Seifenblasenseelen,

Zeitvermählte, Dauerlos,

Denen Tau am Blatt der Rose,

Denen eines Vogels Werben,

Eines Wolkenspieles Sterben,

Schneegeflimmer, Regenbogen,

Falter, schon hinweggeflogen,

Denen eines Lachen Läuten,

Das uns im Vorübergehen

Kaum gestreift, ein Fest bedeuten

Oder wehtun kann. Wir lieben,

Was uns gleich ist, und verstehen,

Was der Wind in den Sand geschrieben.

Herman Hesse




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